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Die Geschichte des 3D Druckers - 3D-Printertest

Die Geschichte des 3D Druckers

Die Geschichte des 3D Druckers

Der 3D Drucker, welcher zunächst als interessante Vision in der sicherlich vielen von Ihnen bekannten TV-Serie „Stark Trek“ in den 60er Jahren begann, ist heute in vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. 3D Printer gewinnen nicht nur in der Industrie an Bedeutung, sondern werden auch für Sie als Privatnutzer immer interessanter.

Die ersten 3D Printer in unserer Geschichte waren so genannte werkzeuglose Druckmaschinen, bei denen das gewünschte Objekt aus einer Urform abgetragen wurde. Durch fräsen und drechseln wurde hierbei die Urform abgetragen und aus den daraus entstehenden kleineren Objekten konnten größere Objekte zusammengefügt werden.

Etwas fortschrittlicher waren hier schon die Spritzgussmaschinen, bei denen Material unter großer Hitze und Mithilfe von Formen aufgetragen anstatt wie vormals abgetragen wurde. Sie kennen sicherlich Lego-Steine – diese wurden durch solche Spritzgussmaschinen hergestellt.

 

Ein wichtiger Fortschritt in der Geschichte des 3D Druckers beginnt im Jahr 1982. Damals beschrieb und veröffentlichte  Hideo Kodama vom Nagoya Municipal Industrial Research Institute erstmals einen Druckvorgang zur Herstellung eines Festkörpers. Bereits 4 Jahre später, 1986, wurde das erste Patent auf einen 3D Printer angemeldet von Charles Hull. Zwar gab es seitdem funktionstüchtige 3D Drucker; diese waren allerdings ausschließlich für den Industriebetrieb in großen Hallen geeignet. Mittlerweile gibt es verschiedene Techniken, die ein Gerät zum 3D drucken verwenden kann; das damals angewendete, von Charles Hull entwickelte Prinzip war allerdings die Stereolithografie (SLA). Hull entwickelte diese auf Basis eines Verfahrens  zur Aushärtung von Beschichtungsharzen. Bei SLA werden die Moleküle des Harzes mit einem Laser bestrahlt und verändern sich insofern, dass sie eine feste Masse ergeben. Durch abwechselndes Absenken der entsprechenden Bauform für das gewünschte 3D Objekt und das anschließende Einsetzen des Lasers wird so Schritt für Schritt das Objekt gedruckt.

 

In der Geschichte der 3D Drucker werden noch mehrere verschiedene Verfahren entwickelt werden, aber eines haben alle aktuellen Methoden gemeinsam: In jedem Fall kann der 3D Printer nur durch eine Verbindung mit einem Computer arbeiten. Der Computer liefert dem 3D Drucker die benötigten CAD -Daten (Computer Aided Design), auf denen basierend dann die gewünschten 3D Objekte gedruckt werden. Gerade für private Nutzer wird der 3D Druck immer interessanter. Durch den 3D Drucker Test sind Sie bestens informiert.

 


 
Während damals der Gebrauch von 3D Druckern im Privatgebrauch undenkbar war und sich auch ihr industrieller Nutzen auf wenige Branchen beschränkte, ist heutzutage auch eine Nutzung von Ihnen als Privatperson denkbar.  2009 machte die Industrie einen großen Sprung nach vorne und das allgemeine Interesse der Öffentlichkeit an der Geschichte und Technologie der 3D Printer wurde geweckt. 2009 entstanden die ersten Druckeragenturen, die nicht nur auf industriellen Auftrag, sondern auch nach privater Nachfrage 3D Objekte drucken. Aber nicht nur im Privatgebrauch verbreiteten sich die 3D Drucker in neuster Zeit, auch ihr Einfluss auf viele industrielle Branchen wuchs. Da beim 3D Druck verschiedenste Materialien und Formen nutzbar sind und durch neuste Erfindungen wie 3D Scanner die Möglichkeiten immer weiter wachsen, ist nicht nur der Gebrauch zur Herstellung industrieller Produkten wie Autobau, Flugzeugbau, Möbel weit verbreitet. Auch die Bedeutung in der Medizin hat in jüngster Zeit stark zugenommen. Beispielsweise haben Wissenschaftler durch 3D Druck einem Pinguin einen neuen Schnabel gedruckt. Es wurden sogar schon Lebensmittel wie Schokoladenpralinen durch 3D Drucker hergestellt.

 

Die Geschichte der 3D Printer schaut laut Experten in eine leuchtende Zukunft. Die Technologie wird weiter an Wichtigkeit und Verbreitung zunehmen, lautet die Prognose. Auch für Sie als Privatnutzer werden immer günstigere Modelle auf den Markt kommen. Doch 3D Drucker bringen auch Gefahren mit sich. In der neusten Geschichte der 3D Printer werden diese nicht nur für allgemeinnützige Zwecke wie Medizin gebraucht oder für die Industrieherstellung. 2013 wurden erstmals Waffen durch 3D Druck hergestellt. In vielen Ländern der Welt, auch in Deutschland, sind weiterhin viele Arbeitsplätze in der Fabrikproduktion. Durch preisgünstigere 3D Printer würden viele dieser Arbeitsplätze verloren gehen. So revolutionär und grenzenlos der 3D Drucker also erscheint, ist er nicht ohne Kontraprunkte, die bedacht werden müssen und Gefahren, die sich in Zukunft zeigen könnten.